Pro Infirmis - Ich bin leer


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Ausgangslage

Jede fünfte Person leidet einmal im Leben an einer Depression. Sie ist Volkskrankheit Nr. 1 und eine unsichtbare Behinderung. Sie kann jeden treffen und trotzdem stossen Betroffene oft auf Unverständnis und sogar Ablehnung.

Herausforderung

Die gemeinnützige Organisation Pro Infirmis will die längst nötige Diskussion anschieben, um Verständnis für Betroffene zu schaffen und sie zu entstigmatisieren.

Lösung

In einem Spot zeigt Pro Infirmis, wie sich die Depression für Betroffene in der Realität anfühlt – auch wenn man sie nicht sieht. Die Bilder eines gewöhnlichen Tagesablaufs sind mit einem inneren Monolog kombiniert, der auf echten Interviewaussagen von Betroffenen beruht.
Die Leere und Emotionslosigkeit werden mit einer lebensechten, aber ebenso leeren und emotionslosen Kopie eines Schauspielers dramatisiert.